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Longevity Supplements: Was die Studien zu elf Präparaten zeigen

Das Wichtigste in Kürze

  • Für keines der elf Präparate auf dieser Seite ist belegt, dass es gesunden Menschen ein längeres Leben verschafft. Die meisten „Longevity“-Versprechen stammen aus Versuchen mit Hefe, Würmern oder Mäusen.
  • Einige Präparate schadeten in großen Studien: Antioxidantien wie Beta-Carotin und Vitamin E erhöhten die Sterblichkeit leicht [1]. Omega-3-Kapseln erhöhten das Risiko für Vorhofflimmern [3], und eine jährliche Vitamin-D-Großdosis führte zu mehr Stürzen und Knochenbrüchen [7].
  • Ein Präparat ersetzt keine Abklärung: Bei festgestelltem Mangel oder bestimmten Erkrankungen kann eine Ergänzung sinnvoll sein. Das gehört in ärztliche Hand. Dosierungsempfehlungen geben wir bewusst nicht.

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Menschen nahmen an 78 Studien zu Antioxidantien-Kapseln teil. Insgesamt senkten die Kapseln die Sterblichkeit nicht – in den sorgfältigsten Studien stieg sie sogar leicht an.

Bjelakovic 2012, Cochrane

Auf dieser Seite stand bis zum 18. Oktober 2026 eine deutlich werblichere Fassung: mit Einnahmeplänen nach Tageszeit, Kombinationen für „Führungskräfte“ und Wirkversprechen ohne Beleg. Sie passte nicht zu dem, was unsere eigenen Faktenchecks gezeigt haben. Der Text ist vollständig neu geschrieben, die Änderung steht auf unserer Seite mit den Korrekturen.

Die neue Fassung geht anders vor: Für jedes Präparat steht, was Studien am Menschen zeigen – möglichst große, randomisierte Studien, bei denen die Teilnehmenden per Los auf das Präparat oder ein Scheinpräparat (Placebo) verteilt wurden. Wo es nur Tier- oder Zelldaten gibt, steht das dabei. Einen Überblick über viele weitere Behauptungen bietet unsere Faktencheck-Übersicht.

Was sind Longevity Supplements?

Als Longevity Supplements werden Nahrungsergänzungsmittel vermarktet, die das Altern verlangsamen oder die gesunde Lebenszeit verlängern sollen. Der Begriff ist nicht geschützt. Er umfasst klassische Vitamine und Mineralstoffe ebenso wie neuere Stoffe wie NMN oder Spermidin.

In Deutschland gelten Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel. Sie kommen ohne Zulassungsverfahren auf den Markt, also ohne behördliche Prüfung von Sicherheit und Wirksamkeit. Sie müssen nur beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angezeigt werden, das die Meldung nicht bewertet [20]. Für neuartige Lebensmittel gelten strengere Regeln, dazu unten mehr bei NMN und NR [12].

Die elf Präparate im Überblick

  • Antioxidantien (Beta-Carotin, Vitamin E und andere): kein Nutzen, teils höhere Sterblichkeit [1]
  • Omega-3: kaum Effekt auf die Sterblichkeit, mehr Vorhofflimmern [2] [3]
  • Vitamin D: ohne Mangel kein Schutz vor Krebs, Herzinfarkt oder Knochenbrüchen [4] [5] [6]
  • Magnesium: etwas kürzere Einschlafzeit in kleinen Studien von schwacher Qualität [8]
  • Coenzym Q10: ein positiver Befund bei Herzschwäche, für Gesunde keine Daten [9]
  • NMN und NR: heben den NAD+-Spiegel, ein Gesundheitsnutzen ist nicht belegt [10] [11]
  • Resveratrol: keine Lebensverlängerung bei Mäusen, dämpfte Trainingseffekte [14] [15]
  • Curcumin: keine Lebensverlängerung bei Mäusen [16]
  • Kreatin fürs Gehirn: die EU-Behörde sah keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang [17]
  • Ashwagandha (Adaptogen): senkt Cortisol, aber nicht den empfundenen Stress [18]
  • Spermidin: kein Effekt auf das Gedächtnis in der bislang größten Studie [19]

Antioxidantien: Warum mehr nicht besser ist

Die Idee klingt einleuchtend: Freie Radikale schädigen Zellen, Antioxidantien fangen sie ab. In der Praxis hat sie nicht funktioniert. Eine Cochrane-Auswertung von 78 Studien mit 296.707 Teilnehmenden fand insgesamt keinen Effekt auf die Sterblichkeit. In den 56 Studien mit geringem Verzerrungsrisiko stieg die Sterblichkeit leicht an. Beta-Carotin und Vitamin E erhöhten sie für sich genommen ebenfalls leicht [1].

Antioxidantien aus Obst und Gemüse sind davon zu unterscheiden – es geht um hoch dosierte Kapseln. Mehr dazu auf Zellschutz & Antioxidantien.

Omega-3

Eine Cochrane-Auswertung von 86 Studien mit 162.796 Teilnehmenden fand für Omega-3-Fettsäuren wenig bis keinen Effekt auf die Gesamtsterblichkeit und auf Herz-Kreislauf-Ereignisse [2].

Eine Auswertung von sieben Herzstudien mit 81.210 Teilnehmenden fand unter Omega-3-Kapseln ein um 25 Prozent höheres Risiko für Vorhofflimmern, eine häufige Herzrhythmusstörung. Bei mehr als einem Gramm am Tag war das Risiko größer [3].

Vitamin D

In der US-Studie VITAL nahmen 25.871 Menschen gut fünf Jahre lang 2.000 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D am Tag oder ein Placebo. Krebs und schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse traten gleich häufig auf [4]. In der australischen D-Health-Studie mit 21.315 Menschen ab 60 senkte eine monatliche Gabe die Sterblichkeit nicht [5]. Auch Knochenbrüche wurden in VITAL nicht seltener [6].

Mehr ist nicht besser: Eine jährliche Großdosis von 500.000 IE führte bei Frauen ab 70 zu mehr Stürzen und Knochenbrüchen [7]. Bei festgestelltem Mangel oder für bestimmte Risikogruppen kann ein Präparat dennoch sinnvoll sein – diese Studien haben überwiegend Menschen ohne ausgeprägten Mangel untersucht.

Magnesium

Für Magnesium als Schlafhilfe bei älteren Menschen gibt es drei kleine Studien mit zusammen 151 Teilnehmenden. Die Einschlafzeit war im Mittel um gut 17 Minuten kürzer, die Gesamtschlafzeit veränderte sich nicht bedeutsam. Die Autoren nennen die Qualität der Studien unzureichend [8]. Zu Lebensdauer oder Altern gibt es keine solchen Studien.

Coenzym Q10

Die bekannteste Studie lief nicht an Gesunden, sondern an 420 Menschen mit chronischer Herzschwäche. Unter Coenzym Q10 traten schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse über zwei Jahre seltener auf als unter Placebo, 15 gegenüber 26 Prozent [9]. Das ist ein Befund für eine bestimmte Erkrankung, die ärztlich behandelt wird – kein Beleg für eine vorbeugende Einnahme bei Gesunden.

NMN und NR (NAD+-Vorstufen)

NMN (Nicotinamid-Mononukleotid) und NR (Nicotinamid-Ribosid) sind Vorstufen von NAD+, einem Molekül, das die Zellen für ihren Energiestoffwechsel brauchen. Beide heben den NAD+-Spiegel im Blut. Eine Auswertung von acht NMN-Studien fand aber keinen bedeutsamen Nutzen bei Blutzucker, Insulin und Blutfetten [10]. Bei übergewichtigen Männern verbesserte NR über zwölf Wochen die Insulinempfindlichkeit nicht [11].

NR ist in der EU als neuartiges Lebensmittel mit höchstens 300 Milligramm am Tag zugelassen [12]. NMN stand 2021 laut einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Würzburg nicht auf der EU-Liste zugelassener neuartiger Lebensmittel [13]. Mehr dazu in Hilft NMN gegen Müdigkeit?. Den direkten Vergleich der beiden Stoffe zeigt der Faktencheck NR oder NMN?.

Resveratrol

Resveratrol wurde durch Hefe- und Mäuseversuche bekannt. Im staatlich finanzierten US-Programm zur Prüfung von Mitteln gegen das Altern verlängerte es das Leben normal ernährter Mäuse nicht [14]. Bei 27 älteren Männern dämpfte es die Wirkung eines achtwöchigen Ausdauertrainings auf Sauerstoffaufnahme und Blutdruck [15].

Warum Resveratrol trotzdem in vielen Protokollen steht, zeigt der Beitrag zu Bryan Johnsons Blueprint.

Curcumin

Curcumin, der Farbstoff aus Kurkuma, wird oft als entzündungshemmend beworben. Im selben US-Mäuseprogramm verlängerte es die Lebensdauer genetisch gemischter Mäuse nicht, ebenso wenig Grüntee-Extrakt und Resveratrol [16]. Große Studien am Menschen mit Endpunkten wie Krankheit oder Lebensdauer haben wir nicht gefunden.

Kreatin

Kreatin ist aus dem Kraftsport bekannt und wird inzwischen auch fürs Gehirn beworben. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) prüfte 2024 auf Antrag eines Herstellers 21 Studien. Sie sah keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen Kreatin und geistiger Leistung, die EU lehnte die Werbeaussage ab [17]. Warum auch die bekannten Metaanalysen weniger zeigen, als sie scheinen, steht im Faktencheck Kreatin fürs Gehirn.

Ashwagandha und andere Adaptogene

Adaptogene sind Pflanzen, die den Körper widerstandsfähiger gegen Stress machen sollen. Am besten untersucht ist Ashwagandha. Eine Auswertung fand, dass es den Spiegel des Stresshormons Cortisol senkte. Den empfundenen Stress veränderte es nicht bedeutsam [18]. Ein Laborwert ist also nicht dasselbe wie ein spürbarer Nutzen.

Spermidin

Spermidin soll die Autophagie anregen, die zelluläre Müllabfuhr. In der bislang größten randomisierten Studie nahmen 100 ältere Menschen mit subjektiven Gedächtnisproblemen zwölf Monate lang Spermidin oder ein Placebo. Das Gedächtnis veränderte sich nicht, auch die übrigen Messwerte nicht [19].

Warum die Autophagie beim Menschen so schwer zu messen ist, steht im Faktencheck Ab wann beginnt die Autophagie?.

Wofür es keine belastbaren Daten gibt

Für weitere häufig beworbene Mittel wie Zink, L-Theanin oder Probiotika als „Longevity“-Präparate haben wir keine großen Studien am Menschen gefunden, die einen Nutzen für Altern oder Lebensdauer zeigen. Das heißt nicht, dass sie wirkungslos sind. Es heißt, dass die Werbung mehr verspricht, als bisher geprüft wurde.

Verschreibungspflichtige Medikamente wie Metformin oder Rapamycin sind keine Nahrungsergänzungsmittel. Wie ein Arzt sie einordnet, steht im Beitrag zu Peter Attia.

Was stattdessen belegt ist

Die stärksten Belege für ein längeres, gesünderes Leben gibt es nicht für Kapseln, sondern für Bewegung, Kraft und Ernährung. Die Zahlen dazu stehen in Krafttraining zweimal pro Woche, VO₂max und der Longevity-Einkaufsliste.

Bevor du ein Supplement kaufst

  • Frag dich, welches Ziel du hast und ob es dafür Studien am Menschen gibt – nicht nur an Mäusen.
  • Ein Laborwert, der sich verändert, ist noch kein Gesundheitsnutzen.
  • Lass einen vermuteten Mangel ärztlich prüfen, statt auf Verdacht zu ergänzen.
  • Wer Medikamente nimmt, schwanger ist, stillt oder chronisch krank ist, sollte jede Einnahme ärztlich besprechen.

Häufige Fragen

Welche Longevity Supplements sind wissenschaftlich belegt?

Für keines der gängigen Präparate ist belegt, dass es gesunden Menschen ein längeres Leben verschafft. Große Studien zu Omega-3 und Vitamin D fanden bei Menschen ohne Mangel kaum oder keinen Nutzen für Sterblichkeit, Krebs oder Herzinfarkt. Viele andere Mittel wurden nur an Tieren geprüft.

Können Nahrungsergänzungsmittel schaden?

Ja. In einer Cochrane-Auswertung von 78 Studien erhöhten Beta-Carotin und Vitamin E die Sterblichkeit leicht. Omega-3-Kapseln erhöhten in Herzstudien das Risiko für Vorhofflimmern, und eine jährliche Großdosis Vitamin D führte bei älteren Frauen zu mehr Stürzen und Knochenbrüchen.

Lohnt sich NMN oder NR?

Beide heben den NAD-Spiegel im Blut, ein Gesundheitsnutzen ist beim Menschen aber nicht belegt. NR ist in der EU bis 300 Milligramm am Tag zugelassen. NMN stand 2021 laut einem Gerichtsbeschluss nicht auf der EU-Liste zugelassener neuartiger Lebensmittel.

Wann ist ein Supplement sinnvoll?

Vor allem bei einem ärztlich festgestellten Mangel oder bei bestimmten Erkrankungen und Lebenslagen, etwa Vitamin D für ältere, pflegebedürftige Menschen, die kaum ins Freie kommen. Die Einnahme auf Verdacht hat in großen Studien bei Gesunden kaum etwas gebracht.

Quellen

  1. Bjelakovic G. et al.: Antioxidant supplements for prevention of mortality in healthy participants and patients with various diseases. Cochrane Database of Systematic Reviews 3, 2012 — 78 Studien, 296.707 Teilnehmende; in Studien mit geringem Verzerrungsrisiko höhere Sterblichkeit, auch für Beta-Carotin und Vitamin E. PubMed
  2. Abdelhamid A.S. et al.: Omega-3 fatty acids for the primary and secondary prevention of cardiovascular disease. Cochrane Database of Systematic Reviews 3, 2020 — 86 Studien, 162.796 Teilnehmende. PubMed
  3. Gencer B. et al.: Effect of Long-Term Marine Omega-3 Fatty Acids Supplementation on the Risk of Atrial Fibrillation in Randomized Controlled Trials of Cardiovascular Outcomes. Circulation 144(25), 2021 — Vorhofflimmern Hazard Ratio 1,25. PubMed
  4. Manson J.E. et al.: Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. New England Journal of Medicine 380(1), 2019 — VITAL, 25.871 Teilnehmende. PubMed
  5. Neale R.E. et al.: The D-Health Trial: a randomised controlled trial of the effect of vitamin D on mortality. Lancet Diabetes & Endocrinology 10(2), 2022 — 21.315 Teilnehmende ab 60. PubMed
  6. LeBoff M.S. et al.: Supplemental Vitamin D and Incident Fractures in Midlife and Older Adults. New England Journal of Medicine 387(4), 2022 — keine Wirkung auf Knochenbrüche. PubMed
  7. Sanders K.M. et al.: Annual high-dose oral vitamin D and falls and fractures in older women: a randomized controlled trial. JAMA 303(18), 2010 — jährlich 500.000 IE: mehr Stürze und Brüche. PubMed
  8. Mah J. et al.: Oral magnesium supplementation for insomnia in older adults: a Systematic Review & Meta-Analysis. BMC Complementary Medicine and Therapies 21(1), 2021 — 3 Studien, 151 Teilnehmende, Einschlafzeit −17,4 Minuten. PubMed
  9. Mortensen S.A. et al.: The effect of coenzyme Q10 on morbidity and mortality in chronic heart failure: results from Q-SYMBIO. JACC Heart Failure 2(6), 2014 — 420 Menschen mit Herzschwäche, 15 % gegenüber 26 %. PubMed
  10. Chen F. et al.: Effects of Nicotinamide Mononucleotide on Glucose and Lipid Metabolism in Adults: A Systematic Review and Meta-analysis of Randomised Controlled Trials. Current Diabetes Reports 25(1), 2024 — 8 Studien, 342 Teilnehmende. PubMed
  11. Dollerup O.L. et al.: A randomized placebo-controlled clinical trial of nicotinamide riboside in obese men: safety, insulin-sensitivity, and lipid-mobilizing effects. American Journal of Clinical Nutrition 108(2), 2018 — keine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit. PubMed
  12. Durchführungsverordnung (EU) 2020/16 der Kommission vom 10. Januar 2020 zur Genehmigung des Inverkehrbringens von Nicotinamid-Ribosidchlorid als neuartiges Lebensmittel — höchstens 300 mg/Tag. eur-lex.europa.eu
  13. VG Würzburg, Beschluss vom 10.03.2021, Az. W 8 S 21.258 — NMN nicht auf der Unionsliste zugelassener neuartiger Lebensmittel. gesetze-bayern.de
  14. Miller R.A. et al.: Rapamycin, but not resveratrol or simvastatin, extends life span of genetically heterogeneous mice. Journal of Gerontology A 66(2), 2011 — Resveratrol ohne Wirkung auf die Lebensdauer. PubMed
  15. Gliemann L. et al.: Resveratrol blunts the positive effects of exercise training on cardiovascular health in aged men. Journal of Physiology 591(20), 2013 — 27 Männer, Trainingseffekt gedämpft. PubMed
  16. Strong R. et al.: Evaluation of resveratrol, green tea extract, curcumin, oxaloacetic acid, and medium-chain triglyceride oil on life span of genetically heterogeneous mice. Journal of Gerontology A 68(1), 2013 — keine bedeutsame Wirkung auf die Lebensdauer. PubMed
  17. EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens: Creatine and improvement in cognitive function: evaluation of a health claim pursuant to Article 13(5) of Regulation (EC) No 1924/2006. EFSA Journal 22(11), 2024 — 21 Studien, kein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. PubMed
  18. Albalawi A.A. et al.: Dual impact of Ashwagandha: Significant cortisol reduction but no effects on perceived stress – A systematic review and meta-analysis. Nutrition and Health 31(4), 2025. PubMed
  19. Schwarz C. et al.: Effects of Spermidine Supplementation on Cognition and Biomarkers in Older Adults With Subjective Cognitive Decline: A Randomized Clinical Trial. JAMA Network Open 5(5), 2022 — 100 Teilnehmende, 12 Monate: kein Effekt auf das Gedächtnis. PubMed
  20. Verbraucherzentrale: Wie sind Nahrungsergänzungsmittel geregelt? — keine Zulassung, keine behördliche Prüfung von Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit; Anzeige beim BVL ohne Bewertung. verbraucherzentrale.de

Zuletzt geprüft am 18. Oktober 2026

Über den Autor

Sebastian Korbmann, Gründer von Elixior, Porträt vor grünem Hintergrund

Sebastian Korbmann
Gründer von Elixior

Ich schreibe die Beiträge auf elixior.de und recherchiere die Studien, auf die sie sich stützen. Ich bin weder Arzt noch medizinische Fachkraft — was hier steht, ist belegt und mit Quellen versehen, ersetzt aber keine ärztliche Beratung. Wenn dir ein sachlicher Fehler auffällt, schreib mir gerne.